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Outplacement-Erfolgsgeschichten: so wahr wie schön

Produktionsleiter Maschinenbau

Mit 56 Jahren kam die Trennung durch mein Unternehmen sehr überraschend für mich. Ich war seit zwölf Jahren als Produktionsleiter im Maschinenbau beschäftigt. Ich hatte vor, bis zum Ruhestand zu bleiben. Allerdings passte die Chemie zu meinem Vorstand seit zwei Jahren nicht mehr, und es kam zur Trennung.

Auf Empfehlung meines Personalleiters entschied ich mich für die Outplacement-Beratung. Hier wurde ich durch meine Beraterin immer wieder darin bestärkt, dass das Alter auf dem Arbeitsmarkt für Führungskräfte nicht das ausschlaggebende Kriterium ist. Das „Kopfkino“ in Vorstellungsgesprächen ist entscheidend. Wie komme ich rüber: Als der resignierte und frustrierte 56-jährige, der ans Aufhören denkt oder als der Jung-50er, der es sich und dem neuen Arbeitgeber nochmals beweisen möchte. Vielfach diskutierten wir gemeinsam in der Beratung meinen Mehrwert aus der vielschichtigen Erfahrung als Lean Manager in der Produktion. Dies führte zum Erfolg. Ich bekam eine Stelle als Produktionsleiter in einer artverwandten Branche und das Argument des neuen Geschäftsführers war: „Mit Ihnen weiß ich, was ich habe. Erfahrung und Kontinuität als Garant für eine langjährige Zusammenarbeit“.

Promovierter Physiker als Entwicklungsleiter eines mittelständischen Technologieunternehmens

Nach fast neun Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Entwicklungsleiter in einem mittelständischen internationalen Unternehmen der Messtechnik war ich plötzlich mit der Trennung von meinem Arbeitgeber konfrontiert. Obwohl es mir stets gelang innovative Roadmaps zu ermöglichen, hatte der Gesellschafter höhere Erwartungen an das Umsatzwachstum. Diese konnte ich offensichtlich mit den begrenzten Entwicklungs- und Technologie-Ressourcen nicht erfüllen. Mein Kontaktnetzwerk hat mir empfohlen, meinen Lebenslauf an verschiedene Personalberater zu verschicken; diese Vorgehen erschien mir zu wenig zielgerichtet und ich war mir im Unklaren, was das wohl für Auswirkungen haben könnte. Ich wollte nicht „opportunity-getrieben“ irgendwo landen, sondern den nächsten Schritt wohl überlegen. Nach anfänglicher Unsicherheit entschied ich mich für die Begleitung durch einen Outplacementberater, der selbst fundierte und internationale Industrieerfahrung hatte. Mit ihm konnte ich auf Augenhöhe strukturiert meine berufliche Neuorientierung realisieren. Eine fundierte Marktsegmentierung ermöglichte mir die erfolgreiche direkte Ansprache von Entscheidern auf meine Ebene, dabei war das aktuelle Marktwissen meines Beraters besonders hilfreich. Heute bin ich als technischer Geschäftsführer wieder in einem Technologieunternehmen tätig. Besonders erfreut bin ich darüber, dass ich einen Wechsel der Branche vornehmen konnte, den ich selber nicht gesehen oder für möglich gehalten hätte.

Konzerngeprägter Marketingleiter trifft auf inhabergeführten Mittelstand

Nach mehrjähriger Tätigkeit als Marketingleiter in einem amerikanischen Konzern, wechselte ich vor einem Jahr aufgrund einer Re-Organisation in den USA in ein inhabergeführtes Unternehmen. Der Reiz, meine Kompetenzen und Erfahrungen bei einem schwäbischen Mittelständler mit kurzen Entscheidungswegen und hohem Pragmatismus einzubringen führte zu dieser Karriereentscheidung.  Nach relativ kurzer Zeit trennten sich leider die Wege für mich, denn ich habe die Kultur, die Arbeitsweise und den persönlichen Einfluss des Gesellschafters auf nahezu allen Ebenen erheblich unterschätzt. Allein das Feed-back über meine Ausdrucksweise, mein Auftreten und die mir angewöhnten Anglizismen führten dazu, dass meine berufliche Wirksamkeit erheblich eingeschränkt war. Es gelang mir nicht, das Vertrauen des Gesellschafters zu bekommen. Ich hatte das Bild in mir, bisher in einem eingespielten Symphonieorchester zu spielen und fand mich in einem regionalen Volksmusik-Ensemble wieder. Die Sorge um einen langfristigen Karriereknick veranlasste mich, eine Outplacementberatung zu beauftragen. Den Hinweis erhielt ich von einem Freund, der selber einmal in dieser Situation war. Mein Berater sensibilisierte mich besonders für mein Konzern-Behaviour und weil auch er aus der Industrie kam, darauf, meine Fähigkeiten und mein Handwerkszeug im Marketing so zu abstrahieren, dass es für andere Branchen und Unternehmensgrößen anwendbar ist; dafür bin ich besonders dankbar. Heute arbeite ich wieder in einem internationalen Konzern und merke, dass dies meine berufliche Heimat ist. Ich bin jedoch erheblich sensibler geworden, was mein persönliches Auftreten betrifft.

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