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Outplacement-Erfolgsgeschichten: so wahr wie schön

Promovierter Maschinenbauingenieur, COO in Technologieunternehmen mit drohender Trennung

Eines Tages kam der CEO meines Unternehmens auf mich zu und offenbarte eine Trennungsabsicht ohne konkrete Ausstiegsmodalitäten. Erstmal war ich geschockt und verstand die Welt nicht mehr. Einige meiner Netzwerkkontakte erwähnten Outplacement und den Kontakt zu Dr. Offner, Milde & Partner. Nach einem kurzfristig anberaumten Informationsgespräch begriff ich meine Situation und entschied mich kurzfristig für eine private Beauftragung. Parallel dazu unterstützte mich ein erfahrener Arbeitsrechtler und vereinbarte eine konstruktive Trennung mit meinem Arbeitgeber. Dies beinhaltete auch die Kostenübernahme der Outplacementberatung durch mein Unternehmen. Dies war am Ende eine Win-Win-Situation, zu deren Realisierung ursprünglich ich beitrug. Noch während meiner beruflichen Aktivität und der parallelen Beratung erhielt ich ein erstes Vertragsangebot – aber dieses nahm ich nicht an. Mein Berater sagte zu mir: „Nicht das erstbeste Angebot muss das Beste sein“. Daher erarbeiteten wir weitere Optionen am Markt und dies führte nach vier Monaten zu meinem Traumangebot. Heute weiß ich, dass eine überschnelle Reaktion mich in eine berufliche Sackgasse geführt hätte.

Vertriebsleiter Pharmabranche

Ich war über zehn Jahre in meinem Unternehmen (im Bereich Pharma) als Leiter des Vertriebs tätig. Wir hatten vor einem Jahr einen Wechsel in der Geschäftsführung. Der neue Geschäftsführer bekam sehr ambitionierte Vorgaben seitens der Gesellschafter und stand bereits nach einem halben Jahr sehr unter Druck. In dieser Zeit stellte er alle Prozesse, Produkte und Menschen auf den Prüfstand. Er gab den Druck direkt an das Management weiter und es kam zu offenen Konflikten mit einigen Führungskräften.

Zwischen ihm und mir verschlechterte sich die anfangs gute Chemie zusehends. Als dann ein wichtiger Kunde absprang und meine Zahlen nicht mehr passten, kam es zur Trennung. Wichtiges Thema in meiner Outplacement-Beratung war daher, die Chemie zu meinem zukünftigen Chef auf den Prüfstand zu stellen. Dies ist für mich heute in meiner neuen Position (Vertriebsleiter eines Zulieferers der Pharmabranche) der entscheidende Erfolgsfaktor für meine Zufriedenheit.

Personalleiter wechselt die Perspektive

Als Personalleiter saß ich bislang immer bei Vorstellungsgesprächen auf der anderen Seite des Tisches. Die Bewerberperspektive war mir bis dato fremd. Und trotz einiger Vorstellungsgespräche mit Unternehmen war ich mir nicht sicher: Welche Entscheidung ist die Richtige? Stelle ich die richtigen Weichen für meine Zukunft? Was will ich wirklich? Trotz (oder vielleicht sogar wegen) der Gespräche entschied ich mich für die Outplacement-Beratung.

Die einjährige Garantie nach Eintritt in das neue Unternehmen war ein zusätzliches Argument für mich. Sollte ich trotz begleitender Beratung in der neuen Aufgabe nicht erfolgreich sein, kann ich erneut die Beratungsleistung in Anspruch nehmen. Über einen ehemaligen Klienten habe ich erfahren, dass ich ein Berufsleben lang eine Begleitung (z. B. jährliches Karrieregespräch) erhalte. Dies gibt mir Sicherheit, Selbstvertrauen und letztlich wieder den beruflichen Erfolg.

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