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Outplacement-Erfolgsgeschichten: so wahr wie schön

Leiter Business Unit Automobil-Industrie

In der Tier1-Zuliefererbranche der Automobilindustrie sind Umstrukturierungen keine Seltenheit. Ich war der Leiter einer Business Unit, die in eine andere BU integriert wurde. Es gab keine adäquate Möglichkeit für mich innerhalb meines Unternehmens. Gemeinsam suchten wir nach einer vernünftigen Lösung für die Trennung und im Rahmen des Aufhebungspaketes verhandelte ich Outplacement. Da Unternehmen außerhalb der Automobilindustrie sehr häufig kritische Fragen bezüglich eines von mir angestrebten Branchenwechsels stellen, war dies ein wichtiger Punkt innerhalb der Beratung. Wie kann ich meine Kernkompetenz auf andere Branchen übertragen? Welche Management-Fähigkeiten habe ich? Wie kann ich mich glaubwürdig präsentieren? Heute bin ich Leiter eines Geschäftsbereichs eines Unternehmens für Verpackungsanlagen. Meine Management-Skills kann ich gut einsetzen und viele Erfahrungen aus der Automobilindustrie erfolgreich verwenden.

Vertriebsleiter Pharmabranche

Ich war über zehn Jahre in meinem Unternehmen (im Bereich Pharma) als Leiter des Vertriebs tätig. Wir hatten vor einem Jahr einen Wechsel in der Geschäftsführung. Der neue Geschäftsführer bekam sehr ambitionierte Vorgaben seitens der Gesellschafter und stand bereits nach einem halben Jahr sehr unter Druck. In dieser Zeit stellte er alle Prozesse, Produkte und Menschen auf den Prüfstand. Er gab den Druck direkt an das Management weiter und es kam zu offenen Konflikten mit einigen Führungskräften.

Zwischen ihm und mir verschlechterte sich die anfangs gute Chemie zusehends. Als dann ein wichtiger Kunde absprang und meine Zahlen nicht mehr passten, kam es zur Trennung. Wichtiges Thema in meiner Outplacement-Beratung war daher, die Chemie zu meinem zukünftigen Chef auf den Prüfstand zu stellen. Dies ist für mich heute in meiner neuen Position (Vertriebsleiter eines Zulieferers der Pharmabranche) der entscheidende Erfolgsfaktor für meine Zufriedenheit.

Marketingleiter in technischem Unternehmen mit kleinen Stückzahlen

Das Unternehmen aus dem ich komme hatte bislang immer die Strategie, kundenspezifische Produkte in kleinen Stückzahlen und einem hohen Grad an Individualität und Flexibilität zu produzieren. Für mich als promovierten Diplom-Ingenieur und Marketingleiter eine tolle Möglichkeit, Vielfalt und Flexibilität umzusetzen. Der neue Vorstand entwickelte eine neue Produktstrategie: Statt Vielfalt sollte die Serie, statt Kundenspezifik das Katalogprodukt im Vordergrund stehen. Dabei stellte der neue Vorstand fest, dass nicht alle Führungskräfte ihm folgen können oder wollen. Verwerfungen folgten. Einige Führungskräfte und ich stellten sich quer. Die Trennung war die logische Konsequenz.

In der Beratung fand ich meine Stärken. Als sehr technisch orientierter Marketingleiter war für mich schließlich klar, dass Unternehmen mit Klein- und Kleinstserien ideal sind. Auftragsbezogene und kundenspezifische Produktionen sind mein Feld. Ich „landete“ bei einem Dienstleister für Produktentwicklungen und leite dort heute den Marketing- und Öffentlichkeitsbereich. Meine technische Affinität und mein Denken in Kundenlösungen kommen mir dabei jeden Tag zugute.

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