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Leiter Werkstoffentwicklung / Werkstoffe

Promovierter Werkstoffwissenschaftler, 54 Jahre, langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Leichtmetallen (Konzern und Mittelstand) und in der Stahl-Weiterverarbeitung; Leiten technisch komplexer Kundenprojekte

 

Promovierter Werkstoffwissenschaftler, 54 Jahre, langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Leichtmetallen (Konzern und Mittelstand) und in der Stahl-Weiterverarbeitung;
Leiten technisch komplexer Kundenprojekte

  • Sehr gute Kenntnisse in der Entwicklung von Leichtmetall-Gusslegierungen und im Bereich der Stahl-Weiterverarbeitung (Warmwalzen)
  • Leiten der Abteilungen Werkstoffentwicklung und Labor (Metallographielabor bzw. physikalisch-chemisches Prüflabor)
  • Führen von bis zu 9 Mitarbeitern
  • Werkstoffkundliche Beratung der Produktion, des Vertriebs und von Tochtergesellschaften
  • Fristgerechtes Erstellen von Versand- und Produktionsfreigaben
  • Optimieren von Herstellungsprozessen zur Kostenreduzierung und Produktverbesserung
  • Begleiten kundenspezifischer Entwicklungen von der Prototypenphase bis zur Serienreife
  • Sicherstellen der Einhaltung von Qualitätsstandards in Bezug auf die Werkstoffe
  • Stärkere Kundenbindung durch enge Zusammenarbeit einschließlich werkstofflicher Beratung vor Ort bzw. Präsentationen

Ziel: Verantwortungsvolle (Führungs-)Aufgabe in den Bereichen (Werkstoff-)Entwicklung, Forschung, Labor (Metallographie und Prüflabor)

 

Kennziffer:   52604                    Berater:   Holger Köninger

 

Online-Vorstellungsgespräche, so wichtig wie im echten Leben!

Es gab bereits vor der Coronakrise Vorstellungsgespräche per Videochat, aber die digitale Selbstdarstellung ist spätestens seit 2020 ein MUSS.

Lesen Sie in diesem kurzen Outline, wie wichtig die digitale Auftrittskompetenz ist. Wenn Sie das Thema ausführlicher interessiert, oder wenn Sie Ihre Karriereentwicklung mit Hilfe von Dr. Offner, Milde & Partner aktiv gestalten wollen, sprechen Sie mit uns.

Auf was müssen Sie in Teams-, Zoom-, Skype-Vorstellungsgesprächen achten:

A.) Hard- und Software Vorbereitung:

Die IT-Ausstattung bestimmt entscheidend die Video- und Audioqualität. Vorbereitung und Testen ist wichtig, bestimmen Sie den Bildausschnitt und machen Sie sich mit den Videoconference Features vertraut. Überprüfen Sie die Up- und Down-Stream Qualität Ihrer Netzverbindung.

B.) Verhaltensregeln:

Gerade im Videogespräch fällt auf, dass der Gesprächswechsel oft zu Störungen führt, die eine negative Beurteilung beim Gesprächspartner hervorrufen kann. Daher der gute Rat, fallen Sie ihrem Gesprächspartner nicht ins Wort und versuchen Sie gerade im Videochat einen intonierten Sprachfluss zu erzeugen. Ihr Blick geht in die Kamera und nicht stur auf den Monitor oder auf Ihren Schreibtisch. Machen Sie ruhig einige Aufzeichnungen für eine spätere Fragerunde, so dass Sie dann mit pointierten Fragen auffallen.

Grundsätzlich gibt es keinen Unterschied zwischen einem ersten Kennenlernen in einem persönlichen Gespräch und einem Video-Call. Der Spot ist auf Sie gerichtet und der erste Eindruck zählt!

Dr. Offner, Milde & Partner berät seit mehr als 20 Jahren kompetent und erfolgreich Führungs- und Fachkräfte bei der beruflichen Neuorientierung. Überzeugen Sie sich selbst.